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75 Jahre Niedersächsisches Institut
für historische Küstenforschung
in Wilhelmshaven –
Tag der offenen Tür
am Sonntag, 9. Juni, 11-17 Uhr
Seit nunmehr 75 Jahren erforschen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des NIhK in Wilhelmshaven die Geschichte von Landschaft und Besiedlung
im nordwestdeutschen Küstenraum vom Ende der letzten Eiszeit vor etwa
11500 Jahren bis zum Beginn der Neuzeit um 1500 n. Chr. Am Sonntag, 9.
Juni, lädt das NIhK zu einem Tag der offenen Tür ein, an dem es mit
Vorträgen und praktischen Vorführungen allen Interessierten einen
Einblick in seine Arbeitweisen und die aktuellen Projekte geben wird.
Hier finden Sie das Programm.
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Senioren-Akademie Wilhelmshaven 2013/2014
Das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum veranstaltet
2013/2014 in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungseinrichtungen
aus Wilhelmshaven eine Senioren-Akademie. Das NIhK bietet am Mittwoch,
15. Mai, einen Kurs „Einblicke in die Archäobotanik und Laborarbeit" und
am Donnerstag, 23. Mai, einen Besuch des rekonstruierten
Bronzezeithauses in Rodenkirchen-Hahnenknooper Mühle an. Nähere
Informationen erhalten Sie hier.
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Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet: Band 36 erschienen
Bericht über das Marschenratskolloquium 2011:
Aktuelle Forschungen im Küstenraum der südlichen Nordsee:
Methoden – Strategien – Projekte
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In Aurich fand 2011 ein deutsch-niederländisches Kolloquium statt, bei dem aktuelle Forschungen zur Landschaftsgeschichte und Archäologie im Nordseeküstengebiet beider Länder vorgestellt wurden. Ziel war es, eine Bilanz der gegenwärtigen Situation zu ziehen und dabei die Methoden und Ergebnisse der vielfältigen Untersuchungen im interdisziplinären Dialog von Kultur- und Naturwissenschaften zu diskutieren. Der vorliegende Band enthält 21 der in Aurich gehaltenen Vorträge. Sie behandeln zum einen den Naturraum und die ihn prägenden Meeresspiegelschwankungen und gehen zum anderen auf archäologische Fragestellungen bzw. Fundplätze ein, die zeitlich vom Mesolithikum bis zur frühen Neuzeit reichen. Ferner geben sie Aufschluss über die ur- und frühzeitliche Haustierhaltung und berichten über die Vermittlung von historischen Ergebnissen.
Die Zeitschrift Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet erscheint bei VML Verlag Marie Leidorf.
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Die Geschichte der Landschaft um den Jadebusen
Friesland – Wilhelmshaven – Wesermarsch
Karl-Ernst Behre
21 x 26 cm, 280 S., 274 Abb. und 4 Faltkarten, geb.
ISBN
978-3-941929-02-9 € 24,80
Brune-Mettcker Druck- und Verlagsgesellschaft mbh, Wilhelmshaven 2012
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In diesem Band werden für einen breiten interessierten Leserkreis die
verschiedenen Aspekte der Geschichte der Landschaft um den Jadebusen
dargestellt. Nach einer geologischen Einführung wird die Formung des
Jadebusens durch die großen mittelalterlichen und neuzeitlichen
Sturmfluten beschrieben. Einen breiten Raum nimmt die Geschichte des
Deichbaus ein, zu dem neue Karten vorgelegt werden. Gleichzeitig wird
die Entwässerung mit alten und neuen Sielen und Schöpfwerken eingehend
geschildert.
Die Darstellung der Geschichte der Besiedlung und der Landwirtschaft
im Gebiet um den Jadebusen stützt sich auf die umfangreichen
wissenschaftlichen Kenntnisse, die vor allem auf die langjährigen
archäologischen Untersuchungen des Niedersächsischen Instituts für
historische Küstenforschung in diesem Gebiet zurückgehen. Sie beginnt
mit den ersten Bauern in der deutschen Marsch, die hier vor fast 3000
Jahren gesiedelt haben, und setzt sich dann über alle archäologischen
Perioden hinweg bis ins Mittelalter fort. Danach folgt die Beschreibung
der abwechslungsreichen politischen Geschichte von den freien Friesen
über die Häuptlinge bis zu den Oldenburger Grafen, die das Gebiet am
Jadebusen nach der Zeit der großen Sturmfluten übernommen haben.
Eingehend behandelt werden auch die früheren Verkehrsverhältnisse mit
den Sielhäfen als den Hauptumschlagplätzen entlang der Küste der
ostfriesischen Halbinsel. Diese Darstellung endet mit der Frühzeit der
Stadt Wilhelmshaven, die im 19. Jahrhundert als preußischer Kriegshafen
gegründet worden ist.
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Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet: Band 3 erschienen
Lutz Volmer und W. Haio Zimmermann
(Hrsg.),
Glossary of Prehistoric and Historic Timber Buildings /
Glossar zum prähistorischen und historischen Holzbau
(Französisch,
Englisch, Niederländisch, Deutsch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch,
Polnisch und Tschechisch)
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Seit über 7000 Jahren werden in Europa Häuser aus Holz errichtet. Im
„Glossar zum prähistorischen und historischen Holzbau" werden jetzt
nahezu 900 Fachbegriffe zu diesen Bauten in neun europäischen Sprachen
aufgeführt und mit fast 600 Abbildungen illustriert. Achtzehn
Archäologen und Bauforscher aus den beteiligten Ländern haben an den
Definitionen dieser Begriffe in ihren Sprachen mitgearbeitet. Die
ausführliche Einleitung zum Glossar und die Einführungen zu den
einzelnen Begriffen sind zweisprachig in Englisch und Deutsch gehalten.
In drei Kapiteln werden die Begriffe zu den funktionalen, sozialen und
strukturellen Merkmalen von Häusern sowie zu den technologischen Details
der verschiedenen Bauteile vom Fundament bis zur Dachhaut behandelt.
Ein weiteres Kapitel ist den Holzverbindungen gewidmet. Zwei Kapitel mit
Begriffen zum Bauholz sowie zu den Arbeitstechniken und Werkzeugen
ergänzen das Glossar.
Die Reihe Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet erscheint bei VML Verlag Marie Leidorf.
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Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet: Band 35 erschienen
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Band 35 der Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet stellt in fünf Beiträgen Forschungsergebnisse zur Geschichte des Gebiets an der Nordseeküste und seiner Bewohner vor, die mit ganz unterschiedlichen Methoden gewonnen worden sind. Chronologisch reicht der Bogen von Zeitaltern der Erdgeschichte bis in das frühe Mittelalter. Den Schwerpunkt des Bandes bilden zwei Beiträge zu Siedlungen in der Marsch des Reiderlands an der unteren Ems. Wolfgang Schwarz legt die Ergebnisse einer Ausgrabung bei Weener vor, wo in der jüngeren Bronze- bis älteren Vorrömischen Eisenzeit eine Siedlung mit dreischiffigen Wohnstallhäusern und ein Gräberfeld mit zahlreichen Langgräben bestanden haben. Cornelia Becker fasst in ihrem Beitrag die Ergebnisse von mehreren bereits Ende der 1970er Jahre entstandenen Examensarbeiten zu dem überaus umfangreichen Tierknochenmaterial aus der ältereisenzeitlichen Siedlung von Hatzum-Boomborg zusammen und würdigt sie noch einmal kritisch. Gerhard Linke behandelt den Salzstock in der Wesermündung zwischen Mellum und Scharhörn und dessen Bedeutung für die Küstenbildung in der Inneren Deutschen Bucht. Imke Brandt, Annette Siegmüller und Felix Bittmann rekonstruieren mit einem Kanon aus geographischen und naturwissenschaftlichen Methoden am Beispiel der Huntemündung in der Wesermarsch die Paläotopographie eines Siedlungsraums der Römischen Kaiserzeit und zeigen die Abhängigkeit von Besiedlung und Wirtschaftsweise von den Umweltbedingungen auf. Andrea Fischer, Christina Peek und Annette Siegmüller berichten über die Untersuchung von organischen Resten wie Gewebe, Leder oder Federn an Eisenobjekten aus dem frühmittelalterlichen Gräberfeld von Dunum auf der ostfriesischen Geest, die es ermöglichen, eine bestattende Gesellschaft mit ihrer Sozialstruktur und ihren Fernkontakten besser einzuordnen.
Die Zeitschrift Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet erscheint bei VML Verlag Marie Leidorf.
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Verleihung des „Wilhelmshaven-Preis für Meeres- und Küstenforschung“ an Prof. Dr. Karl-Ernst Behre
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Zum siebten Mal seit 1988 wurde am 7. Oktober 2011 der Wilhelmshaven-Preis für Meeres- und Küstenforschung verliehen. Den Preis erhält eine Persönlichkeit für ihr wissenschaftliches Gesamtwerk auf dem Gebiet der Meeres- und Küstenforschung. Der Wissenschaftspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Diesjähriger Preisträger ist Prof. Dr. Karl-Ernst Behre, bis 2000 Leitender Wissenschaftlicher Direktor des NIhK. Dazu gratulieren wir sehr herzlich!
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Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet: Band 2 erschienen
Katrin Struckmeyer: Die Knochen- und Geweihgeräte der Feddersen Wierde – Gebrauchsspurenanalysen an Geräten von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter
und ethnoarchäologische Vergleiche
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Im feuchten Boden der Marschen an der Nordseeküste erhalten sich Gegenstände aus organischen Materialien hervorragend. Bei den Ausgrabungen der Siedlungen hier werden sie daher in großer Zahl gefunden. Das gilt auch für die Feddersen Wierde an der Wesermündung, die im 1. Jh. v. Chr. als Flachsiedlung gegründet worden ist und dann vom 1. Jh. n. Chr. an mit einer Unterbrechung im späten 5. und im 6. Jh. n. Chr. bis in das ausgehende Mittelalter als Wurtsiedlung bestanden hat. Von der Feddersen Wierde stammen rund 1300 Knochen- und Geweihgeräte, die hier in Band 7 der Reihe „Feddersen Wierde“ vorgelegt werden. Die Auswertung des Fundmaterials macht deutlich, dass die Rohmaterialien sorgfältig und gezielt ausgesucht worden sind. Der Großteil der Geräte wurde in häuslicher Eigenarbeit angefertigt, ein speziell auf die Herstellung von Knochen- und Geweihgeräten ausgerichtetes Handwerk konnte für die Feddersen Wierde nicht nachgewiesen werden. Um nähere Erkenntnisse zur Funktion der Artefakte zu erhalten, wurden umfangreiche Gebrauchsspurenanalysen mit einem digitalen Auflichtmikroskop durchgeführt. Eine Auswahl von Knochen- und Geweihgeräten aus Wurten an der niederländischen Nordseeküste wurde zum Vergleich hinzugezogen.
Die Untersuchungen zeigen, dass Knochen- und Geweihgeräte bei ganz unterschiedlichen handwerklichen Tätigkeiten verwendet wurden und wichtige Bestandteile des alltäglichen Lebens in einer Siedlung darstellten.
Die Reihe Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet erscheint bei VML Verlag Marie Leidorf.
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Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet: Band 34 erschienen
Bericht über die Tagung „Flüsse als Kommunikations- und Handelswege“ in Bremerhaven 2009
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Seit dem 19. Jahrhundert erregen nach Baggerarbeiten an den Ufern von Flüssen geborgene Ansammlungen von qualitätvollen Gegenständen die Aufmerksamkeit der archäologischen Forschung. Gemeinsam mit „Fremdgütern“ und „Importwaren“, die meist verstärkt in den ufernahen Zonen von Fließgewässern gefunden werden, belegen sie, dass Fließgewässer in Form von Strömen, Bächen und Rinnsalen im ur- und frühgeschichtlichen Europa als Verkehrswege zentrale Bedeutung für Kommunikation und Austausch hatten, aber auch in vielen Regionen Orte von Opferhandlungen waren. Bedenkt man, dass in den häufig wassergesättigten Sedimenten der Uferzonen meist außergewöhnlich gute Erhaltungsbedingungen für Holz und andere organische Materialien vorherrschen, verwundert es, dass das in den Flussniederungen ruhende Archiv der vor- und frühgeschichtlichen Landschafts-, Vegetations- und Siedlungsentwicklung lange Zeit nur zu einem geringen Teil geöffnet worden ist. Dies hat sich in den vergangenen Jahren mit dem erfolgreichen Einsatz geophysikalischer Prospektionsmethoden auch unter Wasser und in den weichen Ufersedimenten sowie mit der Zunahme von durch Baumaßnahmen verursachten archäologischen Ausgrabungen in Flussniederungen grundlegend geändert. Das 2009 in Bremerhaven gemeinsam vom Marschenrat zur Förderung der Forschung im Küstengebiet der Nordsee e. V., dem Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung und dem Deutschen Schiffahrtsmuseum zum Thema „Flüsse als Kommunikations- und Handelswege“ veranstaltete Kolloquium trug dieser Forschungssituation mit einem breiten thematischen Spektrum der Vorträge Rechnung. Sie beleuchteten aus verschiedenen Blickwinkeln die kulturgeschichtliche Bedeutung von Flüssen sowohl mit großräumig angelegten Studien als auch mit detaillierten Untersuchungen zu einzelnen gut untersuchten Fundplätzen bzw. Siedlungsräumen im gesamten mittel- und nordeuropäischen Raum. Ferner wurden die eingesetzten Wasserfahrzeuge selbst sowie die Prospektionsmethoden zur Auffindung von Landeplätzen und Wasserfahrzeugen thematisiert. In Band 34 der Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet werden 25 der in Bremerhaven gehaltenen Vorträge vorgelegt.
Die Zeitschrift Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet erscheint bei VML Verlag Marie Leidorf.
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Ausgrabungen auf der mittelalterlichen Wurt Hessens in Wilhelmshaven jetzt umfassend publiziert
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Zwischen 1938 und 1963 haben mehrfach Ausgrabungen auf der frühmittelalterlichen Wurt Hessens im Stadtgebiet von Wilhelmshaven stattgefunden. Annette Siegmüller hat die Befunde und Funde dieser Untersuchungen in ihrer Dissertation ausgewertet. In der Ausgrabung konnten in sechs Siedlungsphasen des frühen 7. bis 13. Jahrhunderts jeweils vier Höfe mit dreischiffigen Wohnstallhäusern festgestellt werden. Eines der Häuser wurde später als Bootshaus genutzt, wie eine Gleitschienenanlage hier anzeigte. Zur Siedlung gehörte ein sog. Fething, also eine Grube, in dem Regenwasser gesammelt wurde. Er hatte einen Einbau aus Holz, der zur Schafwäsche diente. Unter den Funden befinden sich viele Reste aus organischem Material, wie Holz oder Textil.
Die Arbeit von Annette Siegmüller ist als erster Band der neuen Reihe des NIhK Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet / Studies in Landscape and Settlement History in the Southern North Sea Region (SLSN) bei VML Verlag Marie Leidorf erschienen.
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Marschenratskolloquium 2009
zum Thema: „Flüsse als Kommunikations- und Handelswege"
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5.-7.11.2009 im Deutschen Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven :
Das Kolloquium wurde gemeinsam vom Deutschen Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven, dem Marschenrat zur Förderung der Forschung im Küstengebiet der Nordsee e.V. und dem Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven organisiert.
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| Kooperationsvereinbarung zwischen NIhK und dem Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie |
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Am 9. Dezember 2008 wurde die seit der Gründung des Instituts bestehende Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Landesmuseum Schleswig-Holsteins durch eine Kooperationvereinbarung auf neue Füße gestellt. Das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung (NIhK) und das Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA) am Archäologischen Landesmuseum im Schloss Gottorf / Schleswig beabsichtigen, auf möglichst vielen Wissenschaftsgebieten zusammenzuarbeiten, vor allem aber auf den Gebieten der Marschen-, Moor und Wurtenforschung, der Kulturlandschaftsforschung, der Archäozoologie sowie der Paläobotanik und Vegetationsgeschichte. Herzstück der Vereinbarung ist die Kooperation in den o. g. Disziplinen auf den Gebieten der Forschung und der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse.
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